07.11.2016

Ein Projekt zur künstlichen Intelligenz gewinnt den ersten Preis des Vaudoise-Hackathon

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Zusammenfassung
Lausanne, 07.11.2016 – Nach zwei intensiven Wettbewerbstagen ist das Projekt zur künstlichen Intelligenz als Sieger aus dem ersten Hackathon der Vaudoise Versicherungen hervorgegangen. Dieser fand vom 2. bis 4. November 2016 in Lausanne und Charmey statt. Vier gemischte Teams aus IT-Entwicklern der Vaudoise und der Unternehmen Trivadis, Blue-Infinity, SQLi und Swisscom sowie Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieur-Fachhochschule HEIG-VD hatten die Aufgabe, innovative IT-Lösungen zu entwickeln, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Ein Projekt zur künstlichen Intelligenz gewinnt den ersten Preis des Vaudoise-Hackathon

Lausanne, 07.11.2016 – Nach zwei intensiven Wettbewerbstagen ist das Projekt zur künstlichen Intelligenz als Sieger aus dem ersten Hackathon der Vaudoise Versicherungen hervorgegangen. Dieser fand vom 2. bis 4. November 2016 in Lausanne und Charmey statt. Vier gemischte Teams aus IT-Entwicklern der Vaudoise und der Unternehmen Trivadis, Blue-Infinity, SQLi und Swisscom sowie Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieur-Fachhochschule HEIG-VD hatten die Aufgabe, innovative IT-Lösungen zu entwickeln, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Am Freitag, 4. November, um 14.00 Uhr präsentierten die vier Teams das Ergebnis ihres zweitägigen Brainstorming- und Programmiermarathons einer Expertenjury bestehend aus u. a. Philippe Hebeisen, CEO der Vaudoise, und Jean-Marc Seydoux, Dekan des Fachbereichs Medieningenieurwesen (COMEM+) der HEIG-VD. Das Projekt zur künstlichen Intelligenz, das die Schadenmeldung vereinfachen soll, überzeugte die Jury mit seinem visionären Blick auf die Kundenbeziehung und gewann den ersten Preis. Es entspricht auch dem Bestreben der Vaudoise, die Zufriedenheit ihrer Kunden laufend zu verbessern. Die anderen Teams präsentierten einen Prototyp zur Hagelwarnung in Kombination mit einer Geolokalisierungs-App, ein Informationssystem zu den Fahrgewohnheiten für die Optimierung der Fahrzeugnutzung und der Versicherungsbedingungen und eine App zur einfacheren Unfallmeldung.

 

Gute Kooperation mit führenden Partnern

Die Integration technologischer und digitaler Innovationen wären für die Vaudoise ohne solide Partnerschaften, u. a. mit Hochschulen und spezialisierten Unternehmen, gar nicht möglich. Auch der HEIG-VD ist diese Zusammenarbeit sehr wichtig: «Als FH sind wird bestrebt, stets neue Kontakte mit der Wirtschaft und mit Unternehmen zu knüpfen. So können unsere Studierenden in die Berufswelt eintauchen und selbst sehen, was sie bereits wissen und was noch vor ihnen liegt», erklärt Jean-Marc Seydoux, Dekan des Fachbereichs COMEM+.

Diese Pressemitteilung ist verfügbar unter www.vaudoise.ch.

 

Weitere Auskünfte:

Carole Morgenthaler, Pressesprecherin, 021 618 82 46, cmorgenthaler@vaudoise.ch